Presse

Wir stehen allen Journalistinnen und Journalisten bei Fragen zu Mein-Nachbarrecht.de und dem Recht in Haus, Garten und Nachbarschaft jederzeit gerne zur Verfügung.


Kontakt für Rückfragen

Mein-Nachbarrecht.de
Michael Schweizer
Arabellastraße 21
81925 München

Telefon: +49 89 9280850
Telefax: +49 89 92808585
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die meisten Gemeinden haben Baumschutzverordnungen erlassen, die es verbieten, Bäume und Sträucher ab einer bestimmten Größe zurückzuschneiden oder zu fällen. Das Entfernen von Wurzeln oder von Ästen und ganzen Sträuchern ist dadurch sehr eingeschränkt worden. Rechtsanwalt Michael Schweizer vom Ratgeberportal Mein-Nachbarrecht.de weist darauf hin, dass zwar die Möglichkeit bestehe, Ausnahmegenehmigungen zu beantragen. Diese Genehmigungen werden in der Praxis aber nur selten erteilt. Der Tipp der Rechtsexperten der Kanzlei Prof. Schweizer: Informieren Sie sich unbedingt vorher bei Ihrer Gemeinde über die gültige Rechtslage und greifen Sie erst dann zur Säge.

http://mein-nachbarrecht.de / 16.4.2012

Lange wurde es angekündigt, nun endet zum Mai 2012 unwiderruflich die analoge Fernsehübertragung via Satellit. Wer dann nicht auf digitale Empfangstechnik umgestellt hat, schaut in die Röhre. Doch viele Mieter fragen sich, wer eigentlich für die technischen Umstellungen zuständig sei und wer die entstehenden Kosten trägt.

Rechtsanwalt Michael Schweizer vom Ratgeberportal Mein-Nachbarrecht.de erläutert: „Nur wenn der Vermieter sich ausdrücklich im Mietvertrag zu einem störungsfreien Fernsehempfang verpflichtet hat, muss er die Empfangsanlage umrüsten. Digitaltaugliche Empfangsboxen oder Fernsehgeräte muss er dem Mieter nicht bereitstellen.“ Mieterhöhungen sollten sich daraus nicht herleiten lassen. Denn bei einer Gemeinschaftsantenne, die vom Vermieter installiert wurde, muss dieser die Kosten übernehmen, damit die Anlage dem notwendigen Stand der Technik entspricht.

Allerdings weisen die Rechtsexperten von Mein-Nachbarrecht.de darauf hin, falls sich die Anzahl der angebotenen Programme durch die Digitalumstellung erhöht, es sich um eine Mischmaßnahme handele, deren Kosten nicht mehr vom Vermieter alleine getragen werden müssen. „Die Aufwendungen könnten dann als so genannte Modernisierungsmaßnahme über eine Mieterhöhung zum Teil auf die Mieter umgelegt werden.“ erklärt Michael Schweizer.

http://mein-nachbarrecht.de / 7.4.2012

Im August 2011 ist das juristische Ratgeber-Portal mein-nachbarrecht.de als Informations- und Beratungsangebot für Rechtsuchende gestartet. Es dient als Ergänzung zu dem bereits in 3. Auflage im KOSMOS Verlag erschienenen Buch „Recht in Garten und Nachbarschaft“ von Andrea Schweizer und Prof. Dr. Robert Schweizer (ISBN-10: 3-440-11408-2).

  • In kaum einem anderen Rechtsgebiet werden so viele Streitigkeiten geführt wie im Nachbarschaftsrecht
  • Mein-Nachbarrecht.de bietet ein kostenloses Serviceangebot mit aktuellen Blog-Beiträgen, Urteilen, Gesetzen und Mustertexten
  • Individuelle Rechtsberatung durch spezialisierte Anwälte mit Soforthilfe für Rechtsuchende bequem per E-Mail und Telefon

Die Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” von kaufDA/Mach’s Grün pflanzt einen Baum für jeden Blog, der an der Aktion teilnimmt. So einfach kann ein Beitrag zum Umweltschutz sein.

Im Zuge der Programmierung Mein-Nachbarrecht.de Blog sind wir zufällig auf die Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” von kaufDA/Mach’s Grün gestoßen und haben uns sofort entschieden mitzumachen. Das Versprechen der Aktion lautet:

„Wir pflanzen für Deinen Blog einen Baum und machen ihn CO2-neutral - kostenlos!“